Tusom – 2007


1. Habañera (aus „Carmen)  4:51 (nach Georges Bizet)
Orgel und Gitarre
Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren haben wir unser klassisches Eröffnungsstück auch für die CD auserkoren – gespickt mit Improvisationen, italienischen Einflüssen, Mariachi und Tequila.

2. Tusom  7:35 (Luigi Campala)
Klavier und 6-saitiger E-Bass
Der Name ist ist vom engl. „twosome“ (dt. „(Liebes)paar“) inspiriert. Japanische Quartklänge, eine Prise Rhythm&Blues und viel Raum für Soli bestimmen den Titel-Track


3. Libertango  6:22 (Astor P. Piazzolla)
urheberrechtlich geschützt, deswegen keine Vorschau
Klavier und 6-saitiger E-Bass
Tango-Drive mit heißen Improvisationen – lebendig und tänzerisch.


4. La fortezza dei grandi perché  5:41 (Astor P. Piazzolla)
urheberrechtlich geschützt, deswegen keine Vorschau
Klavier und 12-saitige Gitarre
La Tastina & El Saitino on the smooth side of Tango…
…liebevolle Improvisationen, ätherische Klavierakkorde und sphärische Saitenklänge.
Molto cantabile con amore.

5. Trapès  6:21 (Anna Peszko)
Orgel und 6-saitiger E-Bass
Ein geometrisches Spiel mit komplementären Rhythmen, farbigen Registern und freien Improvisationen.

6. São mamaoul  6:43 (Luigi Campala)
Orgel und 6-saitiger Fretless-Bass
Eine südamerikanisch-orientalische Ballade mit üppigen Akkorden, einfühlsamen Soli und Luigi Campala himself an der Percussion.

7. Fantasie d-Moll (KV 385 g)  8:18 (nach Wolfgang Amadeus Mozart)
Orgel und 6-saitiger E-Bass
Reggae und Blues waren als platonische Idee bestimmt schon bei Mozart angelegt 🙂
Kleine Impros, nett am Ende, groovt doch


8. Aria  3:38 (Eugène Bozza)
urheberrechtlich geschützt, deswegen keine Vorschau
Orgel und 6-saitiger Fretless-Bass
Wunderschöne Musik, ursprünglich für Saxophon und Klavier geschrieben. Die Cantilene wird leidenschaftlich vom Bass geführt und am Klavier mehrschichtig gestützt.

9. Concertino for Organ and Electric Bass  12:13 (Luigi Campala)
Orgel und 6-saitiger E-Bass
I. Alla marcia
II. Cantabile
III. Aria con moto
IV. Reprise
Attaca zu spielende, doch
eigenständige Sätze, die
strukturell und architektonisch
miteinander verwoben sind.
Kraftvoller Anfang, weite Räume und spannender Anstieg zum Finale furioso infernale.

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Wir präsentieren ein genreverbindendes Programm, das in seinem Facettenreichtum seinesgleichen sucht. Musik aus 4 Jahrhunderten – eine unerhörte Verbindung.